Kleine Störung, große Wirkung. Mit agiler Optimierung das Unvorhersehbare beherrschbar machen

Daten sind heutzutage in Massen vorhanden. Doch die Datenmenge alleine bringt noch keinen Wettbewerbsvorteil. Die IT-gestützte Managementstrategie der agilen Optimierung berechnet gezielt optimierte Handlungsvorschläge, um selbst beim Eintritt von unplanbaren Störungen effiziente Betriebsprozesse zu ermöglichen. Das Familienunternehmen Arburg GmbH + Co KG ist in der Kunststoffteilfertigung mit Spritzgussmaschinen tätig. Die auftragsorientierte Einzelfertigung erfordert eine komplexe und weit vorausgreifende Kapazitätsterminierung.

Tritt eine Störung auf, etwa eine verspätete Materiallieferung, beeinträchtigt sie den kompletten Produktionsplan. Dank agiler Optimierungssoftware kann das Unternehmen Arbeitsgänge anderer, bereits verzögerter Fertigungsaufträge nach vorne ziehen, um Termine doch noch zu „retten“. Der Ansatz der agilen Optimierung ist nicht auf die Produktionsplanung beschränkt. Bei der Liebherr-MCCtec GmbH wird sie beispielsweise in der Materialwirtschaft eingesetzt. Der Dispositionsaufwand ließ sich dort seit Januar 2013 um rund 50 Prozent verringern und der Bestand um etwa 10 Prozent reduzieren.

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