Flexibel Bleiben - Mehr Agilität im Mittelstand

Flexibel bleiben!

Creditreform | 03/17

Unterbrechungen im Betriebsalltag, wie Personalausfälle, verspätete Lieferungen oder Eilaufträge, lassen sich kaum isoliert betrachten. Bringt die Verspätung eines Zulieferers die Fertigung zum Stillstand, leiden sowohl die Termintreue als auch die Beziehung zum jeweiligen Kunden. Gerade im Maschinen- und Anlagenbau ziehen Lieferverzögerungen oft hohe Vertragsstrafen nach sich. Hier muss sich das Management auf eine optimale Planung verlassen können, die auch Störungen unter Berücksichtigung aller Aufträge und Ressourcen miteinbezieht.

In der mechanischen Fertigung der Schuler AG befinden sich 2.000 Aufträge parallel in Bearbeitung, für die insgesamt bis zu 50.000 Arbeitsgänge simultan geplant und gesteuert werden müssen. Zahlreiche Parameter wie der Ein-, Zwei- oder Drei-Schicht-Betrieb von Maschinen, deren Auslastung und unterschiedliche Durchlaufzeiten müssen in einer optimalen Fertigungsplanung berücksichtigt werden. Manuell können Unternehmen dies angesichts der Vielzahl der Entscheidungsfaktoren nicht mehr leisten. Entscheidungsintelligente Algorithmen setzen hier an. Bei Schuler führte die Einführung der Managementstrategie der Agilen Optimierung zu einer Steigerung der Termintreue um 15 Prozent, während die Umlaufbestände in gleicher Größenordnung reduziert wurden.

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