Der Computer sorgt für bessere Entscheidungen

Störungsfälle, wie zum Beispiel fehlerhafte Lieferungen oder außerplanmäßige Wartungen der Maschinen, stellen die Lieferkette und das Management vor die Zerreißprobe. Innerhalb weniger Stunden müssen dann valide Entscheidungen getroffen werden, was meist auf Grund der breiten Produktpalette nach mehr Zeit verlangt. Agile Optimierung ermöglicht Unternehmen jedoch durch künstliche Intelligenz schnell und flexibel auf Störungen zu reagieren und die bestmögliche Handlungsalternative zu bestimmen.

Der Kosmetikhersteller BABOR benötigt für die Fertigung seiner Luxuskosmetika 850 Rohstoffe und 2.800 Verpackungstypen. Bei so vielen Produktvarianten und der hohen Komplexität in einem höchst volatilen Markt ist ein permanenter reibungsloser Ablauf unrealistisch. Pro Monat traten bis zu zwei extreme Störfälle auf, die dem Unternehmen in seiner Wirtschaftlichkeit schadeten. Um diese Störungsfälle zu minimieren und die Prozesse entlang der internen Supply Chain zu optimieren, entschied sich BABOR für den Einsatz künstlicher Intelligenz und die Managementstrategie der Agilen Optimierung. Der Computer ermöglicht nicht nur „Unplanbares“ planbar zu machen, sondern hat auch die Organisation der Arbeit verändert: Der Vertrieb gehört nun zur Wertschöpfungskette. Beide Bereiche, Vertrieb und Lieferkette, tauschen sich täglich aus und verhandeln Vertriebsziele gegen Produktionsmöglichkeiten. Und die Zahlen zeigen: Künstliche Intelligenz lohnt sich! Die Algorithmen des KI-Systems sorgen nämlich nicht nur für eine bessere Planbarkeit, sondern auch für mehr Sicherheit in Unternehmen. 

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